Lichtschatten

Teil 8

Xaphira nahm Rin mit sich mit zum Lager. "Das ist mir während des fluges auch schon aufgefallen. Was bedrückt dich eigentlich so?"

Rin schaut Xaphira an. "Nichts. Es..Es ist gar nichts. Komm, wir müssen jetzt die anderen holen." Rin wandte schnell den Blick ab um sich nicht zu verraten und fing an leise zu summen.

"Ich kann dir nur anbieten mit mir darüber zu reden. Wenn du willst komme einfach zu mir oder wem du auch immer vertraust. Sehen wir mal nach Atsushi!"

"Ja, danke..."
Sie schauten gemeinsam nach Atsushi. Rin wich jedem seiner Blicke aus und versuchte, ihn nicht mehr anzuschauen. "Ich halte noch Ausschau, vielleicht gibt es hier noch Feinde oder sowas..." Sie lief zu ein paar Büschen, und dort versuchte sie dann welche wahrzunehmen. Natürlich waren keine mehr da. So hatte sie ein bisschen Zeit zum Nachdenken...

Xaphira telepatierte nun mit Atsushi: "Kannst wiederkommen wir gehen dann mal ins Dorf! Hab hunger!"

Atsushi ging mit dem Gefangenden zu den anderen um ihn dort verhören zu lassen....
"Hier der lebt noch...... Xaphira.. du kannst ihn ja verhören ich werde nun ersteinmal rasten und meine Energieaufladen... ich werde aber immer noch zuhören was er sagt und worüber ihr sprecht..."
In Gedanken zu Xaphira "Hast du mir Rin gesprochen ? und ja ich kann Gedanken lesen und auch verhindern das meine Gelesene werden... sonst noch Fragen zu meinen Fähigkeiten?..."

Sie sagte zu Atsushi: "Mache das, ich glaube wir sind hier wohl nicht sonderlich beliebt." wandte sich Rin mit einem Sorgvollen Blick zu und Telepatirte mit Atsushi: "Ne, mir hat die nichts gesagt!". Darauf hin begab sie sich zu den gefangenden und fragte: "Soviel das ihr nichts gutes im sinn habt konnte ich schon Merken. WAS WAR EUER AUFTRAG?".Sie band die Gefangenden an ein Pfahl und häufte Holz auf. Sie ollte ja sicher gehen das diese Leute reden! Einer sagte voller übermut: "es ist besser ihr kehrt wieder zurück wo ihr herkamt!" Zaphilia fauchte eine kleine Stichflamme NEBEN den Holzhaufen. "Warum ist es besser wieder zurück zu gehen?", kam mit einer leicht bösartigen Tonlage hervor.

Rin flüchtete vor Atsushi und lief zu Xaphira die gerade den Gefangenen verhörte. "Wenns sein muss, helf ich ein bisschen nach ich wüsste da schon was zu tun ist..", flüsterte sie Xaphira zu. Dann musterte sie den Gefangenen. "Wenn er nicht gefangen wäre und keine Verletzungen hätte, würde ich mich sogar vor ihm fürchten", dachte sich Rin belustigt.

Raré stand auf einmal mitten in einem eher weit entfernten Wald. Er sah sich schweigend um. Vor ihm war ein See.... Der Schatten kniete sich noch immer in Menschengestalt vor den See und sein piegelbild veränderte sich. Es war nun nicht mehr eine Katze, sondern ein pechschwarzer Wolf, der ihm entgegenblickte. Raré schüttelte den Kopf und seufzte. "Nein", murmelt er, "Ich erinnere mich immer noch nicht daran" 

Ikaran gähnte und streckte sich. Dann richtete er sich auf, als er merkte, dass er auf einem Stein außerhalb der Stadt (Festung, Dorf, oder so). Genau genommen war es dem Halbschatten lieber, dot zu sitzen, als bei diesen anderen zu sein. Er sah in den Himmel. "Zu dieser Truppe gehörte ich nicht", murmelte er, "Niemals..."

Raré schloss seine Augen. Dieser Wolf, er vor ihm stand, hatte schwarzes Fell. Die Ohrspitzen und Pfoten waren weiß, sein Bauch auch. (Bauch auch. XD) Mit den dunkelblauen Augen starrte er den Schatten an. "Ge weg", murmelte dieser, "Ich töte die Menschen. Ich habe mich verändert und werde nie wieder so sei wie früher. Immer werde ich Menschen morden, immer. Ich brauche kein Mitleid, dieser Abfall hätte mich beinahe schon einmal das Leben gekostet" Dann war da plötzlich eine Stimme in Rarés Kopf, die wie ein Wasserfall aus guten und schlechten Erinnerungen auf ihn niederschlug: Was, wenn sie leben? Willst du deineFreunde töten, nur weil sie Menschen sind? "Klappe!", rief Raré (immer noch außer Höweite der anderen), "Menschen sind nicht meine Freunde! Ich brauche keinen Klotz am Bein!" Nach dem Tod deiner Eltern waren sie deine Familie. "Jeder macht Fehler", murmelt Raré und starrte den Wolf im Wasser wütend an, "Aber ich werde keinem Menschen mehr Vertrauen. Damals, da war ich jung und naiv" Und heute bist du noch immer jung und naiv! Garcia ist dein Feind, nicht die Menschen! "Du hast gut reden", fauchte Raré, "Hat ja auc niht miterlebt, was Schattenjäger mitinem Schatten tun. Egal, wie alt oderjung ein Schatten ist, die Menschen hassen jeden Schatten" Deine Familie hat dich nicht gehasst "Sie sind nicht meine Familie!", fauchte Raré de Wolf an, "Sie sind Futter! Fressen! Dumme, nutzlose Tiere!" Das hast du früh nicht so geshen. Da machte es keinen Unterschied, ob Mensch oder Schatten, du hat allen deine Hilfe angeoten. "Diese Zeit ist vorbei. Ich bin älter geworden", murmelte Raré und sah in die Augen des Wolfes, "Und kein Kind mehr. Kinder tun vielleicht so etwas. Aber ich..." Du magst äußerlich älter geworden sein, doch innerlih bist du immer noch ein Kind! "NEIN!" Doch! Hätten dich die Schattenjäger nicht gefangen, wärst du noch immer so wie damals "Ich bin aber gefangen worden", sagte Raré ruhig und zog seinen linken Ärmel hoch. Sein Ellenbogen war angeätzt. "Das", sagte er noch immer ruhig, "hat mich zur Vernunft gebracht" Es hat deinen Kopf verwirrt! ERINNERE DICH!

 

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